Klimawandel - ok, und was kann ich tun?

Von wegen, wir können nichts tun. Es kommt drauf an, ob wir es wollen. Hier ein kleines zufälliges Brainstorming, so wie es kam. Ganz ungeordnet ...  

  • Klimawandel als real existierend annehmen. Die zunehmende Erhitzung ebenfalls, Gegenmaßnahmen proaktiv denken und lenken
  • Nicht mehr weggucken, sondern hinschauen
  • Auf internationale und nationaler Ebene kollektiv den Wandel stemmen, Entscheidungen treffen
  • Aus der egozentrischen und individuellen Sicht aussteigen, schon in der Schule. D.h. aber auch, es braucht Menschen, die dies den Schülerinnen und Schülern näher bringen
  • Enkeltauglichkeit / Klimaschutz in die Verfassung als oberstes leitendes Prinzip – und in die kommunalen Vorgaben stellen … in Münster schon geschehen … super!
  • klimaneutrale Verwaltungen, Schulen, öffentliche Einrichtungen schaffen
  • Destruktive Denke entmachten. Ja, es ist nicht alles gut. Trotzdem ist es in Ordnung, sich dem Guten zuzuwenden, dies anzusprechen, auch wenn ich / wir / es nicht perfekt bin / sind / ist. Von guten Beispielen lernen und nicht diese als Spinnerei abtun. Schüttet nicht immer den Tropfen Tinte in das reine Glas Wasser. Denkt über eure individuelle Lebenszeit, über euren Lebensort, den Tellerrand hinaus!
  • Zukunftstauglichkeit als Schulfach
  • Interdisziplinäre Schulkonzepte, Chaospiloten Uni wie in Dänemark
  • Selforganizing Learnings – GrannyCloud als Gegenüber
  • Klima, Zukunft, Gesundheit und Enkeltauglichkeit bei allem mitdenken
  • Ins Weltbild der Verbundenheit wechseln – neue Geschichten erzählen – mein Handeln bzw. Nichthandeln kommt zu mir zurück, hat Auswirkungen für dich, meine Kinder, meine Enkel … oder deine
  • Deutschland und Europa zu Vorbildern werden lassen wollen, was Nachhaltigkeit und kluge Zukunftstechnologie angeht
  • Verzichten, Weniger ist mehr, Werte neu denken, Imagewandel und Denkmuster ändern
  • Neue Wohlstandsbegriffe etablieren – Wohlstand neu denken. Wohlstand der Zeit der Begegnung, zivilisatorischer Entwicklung
  • Lust auf Visionen haben und fördern
  • Die passenden Parteien wählen
  • Transformationszentren etablieren
  • Digitalisierung im Sinne von Nachhaltigkeit nutzen
  • Handeln statt Meckern, Zuhören statt Ausbuhen
  • Sharing. Recyclen. Verzichten. Länger nutzen. Neu nutzen. Kreativität entwickeln.
  • Ressourceneffizienz denken und handeln. Steuerermäßigung für enkeltaugliche Lösungen in Organisationen und Unternehmen
  • Quartiersentwicklung, alles im Quartier, kurze Wege, dritte Orte der Begegnung, CO2 neutrale Städte, als Stadt sich Ziele setzen wie Grüne Hauptstadt, Nachhaltigkeitspreis
  • Transparenz schaffen, auch individuell einsehbar, für eigenen Verbrauch. Z.B. smarte Lösung zum Energieverbrauch und Gewinnung durch erneuerbare Lösungen im Passivhaus.
  • Neue Mobilitätslösungen und vor allem Gesamtkonzepte
  • Schulen und Universitäten neu gestalten, dem Experimentieren Raum bieten
  • Mehr Wissenschaft, weniger BWL und Jura
  • Wissenschaft muss berücksichtigt werden in der Politik
  • Neues Fach: allumfassende Wissenschaft der Natur – Verständnis für die Wechselwirkungen steigern
  • Interdisziplinäres denken und Handeln fördern
  • Präzisionstechnologie für Landwirtschaft – z.B. den Baum fragen, wie viel Wasser er braucht – Versuchsprojekt in Mecklenburg-Vorpommern
  • Land- und Forstwirtschaft neu denken, der Erwärmung anpassen, neue Pflanzen, Abkehr von Monokulturen
  • Resiliente Bodenqualitäten fördern durch kluge Bepflanzung (z.B. Grassamen unter Getreidesaat mischen, Krume bleibt so feuchter, kann auch nach langer Trockenheit Regenwasser besser speichern. Sonst stets die Gefahr, dass Wasser auf ausgelaugten und ausgetrockneten Böden einfach durchrauscht)
  • Lernende Landwirtschaft
  • Vielfältige Ernährungssouveränität fördern im eigenen Lande – überall auf dem Globus
  • gerechte Steuerpolitik (CO2 Steuer – standortunabhängige Besteuerung von Digitalkonzernen, neues Denken in Richtung WIR – ich bin stolz, ins Gemeinwohl zu investieren, meinen Beitrag zu leisten und davon zu profitieren)
  • Wirtschaft als Gestaltungskraft für den Menschen, für die Zukunft … nicht um alleinig Geld zu machen
  • Unternehmen klimaneutral entwickeln, das enkeltaugliche Unternehmen, was bedeutet das für uns?
  • Arbeitsstrukturen neu gestalten und das menschliche Potential nutzen. Statt auszubremsen und abzutrainieren. Weg vom „Arbeitssoldaten“, hin zum Raum für den engagierten Menschen, der sich entwickelt und das Unternehmen und Gutes damit tut für die Gesellschaft. An jedem Platz.
  • Ressourceneffizienz, Kreislaufwirtschaft, Neues Wirtschaften …
  • Neue Technologien entwickeln, Plastik recyclen, Abfall als Rohstoff wertschätzen, entsprechende Industrie fördern und entwickeln
  • mehr lebensfreundliche, ganzheitlich denkende und wirkende und demokratisch gesonnene Praktiker und Wissenschaftler in Führungsebenen … weniger BWL ...
  • Infrastrukturen ausbauen .. Verkehr, Bildung, Alter, Land / Stadt, Gesundheit, Lebensphasen …
  • Neue Bescheidenheit entwickeln … Bewusstes Handeln statt Overtourism, Übermaterialisierung, statt Aufspaltung der Weltgesellschaft in arm und reich
  • Viel Gutes kommunizieren, Magazine des Möglichen veröffentlichen, in die Zivilgesellschaft investieren. Konstruktiver Journalismus stärkt und schafft Handlungsalternativen
  • Ächtung von Gewalt gegenüber Lebewesen, Pflanzen, Menschen (Frauen, Kinder, Männer, Ausländer, Gläubige … ) No sexism, no rassism … Arschlöcher hier nicht willkommen
  • Demokratie ausbauen und Bildung fördern
  • aber auch Grenzüberschreitungen von demokratischen und zivilisatorischen Rahmen ahnden
  • Weltregierung ausbauen
  • Therapien ausbauen, um Umlernen zu ermöglichen
  • Menschen fragen, in welcher Zukunft willst du leben? Was meinst du, was hat dein Verhalten für Folgen?
  • Lust auf Wandel verbreiten … sich immer verantwortlich fühlen als Part dieser Gesellschaft, auch als Kind, Oma oder Rentner … egal war gestern
  • Politische Bildung voranbringen
  • Miteinander in den Austausch gehen, gemeinsam Visionen entwickeln, zusammen kommen und Gemeinschaft leben und genießen
  • partizipative Mitgestaltungsmöglichkeiten ausbauen in Kita, Grundschule, Sek I und II,im Arbeitsleben, in der Gesellschaft und Politik – Paradigmenwechsel – Partizipation und systemisches Denken muss erlernt werden
  • Weniger arbeiten, weniger konsumieren, gerechte Entlohnung, Abschaffung der explodierenden Vorstandsgehälter – 25 Stundenwoche
  • Zeit haben für Gesundheit, Entspannung, Liebe, Kunst und Kultur, Engagement
  • Purismus, kleinere Wohnungen, neue Wohnkonzepte, Sharing von Küchen, Bibliotheken, Waschmaschinen
  • Nutzen statt Besitzen
  • Neue Bautechnologie, Holzbauten – siehe Zürich
  • Preiswertes Bauen – siehe earth ships …
  • Straßen zurückerobern – siehe Barcelona
  • Erst die Radwege vom Schnee befreien, dann ggf. die Straßen – siehe Kopenhagen
  • Carsharing, Hybridkonzepte für den Verkehr in der Stadt, Lösungen für die letzte Meile, Kleinstbusse auf Abruf, Verkehrsverbünde via App organisieren
  • Weniger Fahrzeuge und die mehr und mehr mit E-Antrieb, weg mit dem Verbrennungsmotor
  • Zoommeetings statt physischer Begegnungen
  • Abschaffung von SUVs als Dienstwagen nebst entsprechender steuerlicher Bevorteilung
  • Keine Kreuzfahrtschiffe mehr / Ächtung, ähnlich wie beim Rauchen – nachhaltig Reisen
  • Zufriedenheit anders als über Materielles entwickeln
  • Achtsamkeit, Respekt, Gemeinwohl, Wertschätzung als Qualitäten etablieren
  • Lebensmittel wieder zu Lebensmittel werden lassen, Bio, Artgerechte Haltungen, weniger Tier, mehr Pflanze – ist auch preiswerter – Freude am Selbstkochen entwickeln
  • Verpackungen minimieren, zero waste berücksichtigen, schon beim Vertrieb
  • Weg mit den Fleisch produzierenden Massentierhaltungen
  • Keine Pelztierzuchtanstalten mehr .. das haben wir doch gar nicht mehr nötig …
  • die grüne Stadt, die essbare Stadt, urban gardening, vertikale Gärten, Befeuchtung und Abkühlung für die Stadt, Hühner im Quartier
  • Solidarische Landwirtschaft ermöglichen, selbst mit produzieren, Freude an der Begegnung mit Garten, Anbau haben, Gemeinschaftssinn entwickeln, Bauer und Kuden tragen gemeinsam Plus und Minus von Ernteschwankungen, Verbundenheit zum Ertrag wieder herstellen
  • Alte Gemüse- und Obstsorten mit Geschmack und Resilienz wieder anpflanzen bzw züchten, Förderpolitik
  • Weg mit Glyphosat
  • Wegschmeißen (50 %!!!) auf jeden Fall vermeiden, saisonal und regional geht vor
  • Die Tafel zur anerkannten Dienstleistung machen
  • Abfälle recyclen als Brennmaterial, zur Energiegewinnung, als Futter … aber auf jeden Fall vermeiden
  • Animation des ökologischen Fußabdrucks in Wartezonen von Gemeinden / Kommunen, in Schulen ….
  • Jeder weiß Bescheid .. jeder kann sich schlau machen …
  • Jährliche Energie- und Klimaberatung … nicht nur Abrechnungen … so ähnlich wie bei der Zahngesundheitsprophylaxe …
  • Häuser dämmen, Hitze- und Klimakarten der Städte mit berücksichtigen, Farbauswahl der Häuser und Wärmebelastung mitdenken - alles dafür tun, das Klimaanlagen vermieden werden können beim Bau – auch wenn es noch wärmer wird
  • interdisziplinär denken, bauen und gestalten – Debattenkultur und Einigungskompetenz etablieren in allen Bereichen gesellschaftlichen Agierens
  • Bewusstes Schenken, auf Plastikmist und Kram verzichten … sich ein Gedicht schreiben, etwas selbst basteln, Marmeladen verschenken … kleiner werden … oder einfach Zusammensein bei einem leckeren Kuchen … Weniger Kram = mehr Nähe
  • nachhaltiges und ökologisches Handeln aus der Nischenecke der Müslis befreien und Anerkennung zollen, aufwerten und zur tragenden Säule unseres Lebens machen
  • Klima und Verantwortung weiter denken, wo kommt das Material her, welches ich in meiner Hand habe? Muss es schon wieder was Neues sein? Wie kann das alles gut recyclt werden?
  • Gesundheit: Radfahrstraßen, von 8 bis 88 ohne Sorge mit dem Rad unterwegs, Rückbau der Straßen für Kfzs … urbane Lebensqualität vermehren
  • Snellbinder auch in D
  • attraktive Bahnmöglichkeiten, Ausbau der Bahnstrecken, Entlastung, höhere Zuverlässigkeit ermöglichen
  • Bevölkerungswachstum abschwächenohne Kriege und Hungersnöte … oder zumindest im Rahmen halten … durch Alterssicherungen, Soziale Leistungen der Staaten … viele Kinder sind immer nich eine Art der Altersvorsorge
  • Wir könnten, wenn wir unsere globale Lebensgemeinschaft verantwortlich gestalten, im Jahre 2050 die dann wahrscheinlich existierenden 10 Mrd. Menschen ernähren, ihnen ein gutes Leben ermöglichen, allen Zugang zu Bildung ermöglichen … wenn wir (umver)teilen, verantwortlich mit Wasser umgehen, mit Nahrung etc. Kolonialdenken endlich mal abschaffen, faire Handlungswege aufbauen, keine Deals mehr wollen …
  • Etwas anderes machen in unserer Freizeit als Einkaufen gehen … Waldbaden, Treffen zum Quatschen, Singen, Sport, Lieben, Sein, sich gegenseitig bekochen, meditieren, Schreiben, Malen, Fotografieren …
  • Büchereien nutzen, elektronische Medien …. Papierberge mindern
  • digitale Jungsteinzeit als Metapher für mich – d.h. wieder einfacher werden und Prozesse dahinter digital steuern, das ist möglich!
  • Politik(er) wertschätzen, Lehrer ebenso, Menschen grundsätzlich wertschätzen, Namaste, das Göttliche im Anderen wahrnehmen, sich zuhören.
  • Sich bewusst sein, welch hoch komplexe Aufgabe vor uns liegt und dass unsere individuelle Sicht viel zu kurz gedacht ist … wir können den Planeten und die Menschen retten, wir können auch alles vor die Wand fahren .. es kommt auf uns an
  • das Gemeinsame und Gemeinwohl VOR die individuelle Lustverschaffung stellen
  • Positive Lösungen thematisieren im Großen und im Kleinen, konstruktiver Journalismus und Ausstieg aus der Problemdenke und -berichterstattung, Negativhypes vermeiden …
  • Damit Menschen mitbekommen, was sich tut, welche zukunftsweisenden Konzepte und Lösungen schon existieren, Aussteigen aus den retardierten Ansichten und Weltbildern der vergangenen Jahrzehnte des Verpulvern der fossilen Energien und Vernichtung von Müll und Abfallstoffen, bis hinein in unsere Körper
  • Kompetenz im Umgang mit IT, social Media, virtueller Vernetzung fördern – auch mal digitox walten lassen – Bewusstheit für das Konstruierte unserer Vernetzungsblasen schaffen
  • Weniger essen und trinken, gesundheitsbewusst sein, regional, ökologisch, pflanzlich, Freude am Gesunden und Puren entwickeln
  • sich bewusst sein, dass das menschliche Bewusstsein einen Habituationseffekt an Schönes, Gutes, Aufregendes aufweist und immer mehr und mehr davon braucht, um den Kick zu spüren. Burnout kann die Folge sein, auch an tollen Erfahrungen. Genussburnout ;-) Daher heißt es für ein glückliches Leben, auch mal Pause machen, sich bewusst werden, was da ist, anhalten, bewusst sehen, hören, riechen, schmecken, im Feinen Ausschau halten … leer werden …
  • Handwerkstechnologien vermitteln … Kindern Erfahrungen bieten, statt Sitzen und Tippen oder Gucken
  • Nähen, Zimmern, Kochen, Malen, Singen, Pflegen, Mauern, Nähen … Kunstschmiede was auch immer … auch hier, Lebenssouveränität aufbauen bzw. bewahren in unserer Gesellschaft … wir können was …
  • Vernetztes Denken und Wissen vermitteln, im Wald, in Betrieben und Werkstätten, ganzheitlich, nicht technokratisch
  • Lernen, sich umfangreich zu informieren und mit der komplexen Welt umzugehen
  • Beziehungen leben zu können
  • Selbstorganisation und Selbstliebe, Selbstverantwortung und Eigeninitiative fördern – im Rahmen sozialer und ziviler Verabredungen, was ok ist und was nicht
  • Technologien entwickeln, die das Klima und Ressourceneffizienz bzw. Nachhaltigkeit mit auf dem Schirm haben
  • Die Motivation für Innovation im Sinne des Globus vorantreiben
  • Nicht jeder Mode folgen, bessere und haltbarere Fasern herstellen …
  • globale Gerechtigkeit ermöglichen
  • Den Menschen weltweit, in anderen Staaten, ermöglichen, ebenfalls souverän und ökologisch bzw. klimafreundlich gesunde Leben entsprechend der WHO Definition zu führen – Ausbeutung abschaffen und Fluchtursachen mindern
  • Kriege abschaffen, sind ganz große Klimasünder. Kriegsursachen ebenfalls … Verhandeln, verhandeln, verhandeln, Geschichten der Verbundenheit schaffen wollen
  • Neue Berufe und Arbeitsplätze des Verhandelns, der Einigungen, der Kommunikation und Begegnung schaffen
  • Wir brauchen kreative, achtsame und hochsensible, kluge Menschen … d.h. die Schulen müssen sich grundlegend ändern
  • Nullkosten für Öffies, Ferientickets, Schulaustausche fördern für weltweite Verständigung
  • Gerechtes Gesundheitssytem, aber vor allem präventive Regelungen, Wissensvermittlungen
  • Gesunde Arbeits- und Lebensbedingungen schaffen
  • Längere Lebensarbeitszeit, Lebensarbeitszeitkonten, Kopplung von Unterstützungsdiensten an Renten- oder Studienkonditionen …
  • Die Weisheit der Vielen nutzen
  • Biografiengerechte Angebote für jeden … ankommen, werden, sich entwickeln, Familie gründen, weiterlernen, zur Ruhe begegnen, verabschieden – generative Betätigung ermöglichen, Ehrenamt neu definieren, Engagementfelder des Dabeiseins als selbstverständlich sein lassen, ich bin, also will ich auch mitwirken, jenseits von Geld … da passt wieder die Idee der 25 Stundenwoche …
  • In Herkunftsländern Technologien und Frieden fördern, sodass Menschen nicht gezwungen sind zu wandern und ann ausgegrenzt und unzufrieden zu lebend
  • Menschen in der Schule schon beibringen, wie sie sich selbst bewusst entwickeln. Vom Untertan zum Mitwirkenden
  • Schulen nach dem Vorbild der ESBZ .. Raum für Engagement, für Entwicklung, Traute .. mit Lehrpersönlichkeiten, die das auch händeln können
  • Achtsamkeit mit dem Umgang mit Wasser, Luft, Boden, Natur, Leben, Emotionen, Selbst, Gemeinwohl
  • Wohnen ist Menschenrecht. Eine sozialverantwortliche Wohnungspolitik in den Städten, sich nicht mehr erpressbar machen gegenüber Immobilieninvestoren, Förderpolitik neu gestalten, Pflicht für Immobilienbesitzer, Häuser und Wohnungen in Takt und klimafreundlich zu halten
  • Abschaffung der Ignoranz eines jeden den eigenen Wirungen gegenüber
  • Landschaftspflege, Reservate, Naturschönheiten und Vielfalt erhalten – weltweit. Landschaften vor Overtourism schützen
  • Wildtieren Lebensraum zurückgeben und erhalten
  • Bäume pflanzen, Brandrodungen verhindern, gerechte Lebensbedingungen schaffen
  • Demokratie weiter pflegen und ausbauen, Tyrannen verhindern
  • Bewusstheit für globale Machtnetzwerke entwickeln und nationale sowie internationale Gegenmaßnahmen dazu.
  • Umsetzung der 17 Nachhaltigkeitsziele in aller Welt
  • Gesprächszirkel dazu aufbauen
  • Die Fahne hochhalten und unangenehm bleiben … Selbstbezogenheit und -gerechtigkeit verstören
  • Spirituelle Entwicklung fördern im Sinne einer ganzheitlichen und selbstbewussten Beziehung zum Großen und Ganzen, Respekt und Dank dem Leben gegenüber. Auszeiten zum Runterkommen ermöglichen Die Natur dafür erhalten.
  • Weiterentwicklung der Offenen Gesellschaft, Investition in unterstützende Systeme und Rahmenwerke, Freiraum für zivilgesellschaftliches Gestalten …
  • Augenhöhe als Lebensprinzip …

 

Toll, dass du bis hierhin gelesen hast, danke! Mal sehen, was mir noch so in den Sinn kommt … vielleicht mach ich ein Buch dazu ;-) . Bärbel

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